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Wittmann-Cozia

Cello mit Plüsch-Schneemann4.9.2005 Sonntag, Teregova – Wittmann – Cozia – Slatina Timis - Mitau

Dieses Jahr haben einige Team- Mitstreiter Plüsch-Spielzeug mitgenommen, was wir den Kids in den Dörfern schenken wollen. Das Leuchten in den Augen der Kleinen ist einfach große Klasse. Rechts seht ihr mich mit einem Plüsch-Schneemann am Start. ;-)

Heute starten wir zum ersten Offtroad-Tag von Brebu aus und machen uns auf den Weg nach Teregova, wobei wir durch den feuchten Waldweg fahren, der auch nach mehreren Wochen Sonnenschein immer noch feucht ist. In Bradul Mosului haben wir eine Menge Schlamm, aber wir wühlen uns durch. Vor Teregova haSchäfer bei Teregovalten wir bei einem besonderen Schauspiel an: Einige Schäfer treiben eine Herde Schafe in eine Zaunreihe, die sich V-förmig verengt, um dann am Ende in eine große Wanne zu münden. Die Schafe werden dann von zwei Leuten beherzt an den Vorderbeinen genommen und Rücklings in die Wanne in’s Wasser gelegt, wo sie sich dann wieder berappeln und zur anderen Seite rauslaufen. Offensichtlich sind da irgendwelche Mittelchen im Wasser, mit denen die Schafe behandelt werden sollen. Wie machen einige Videos und fahren dann weiter.

Staudamm bei RuscaIn Teregova fahren wir ein Stück auf der E70 nach Süden und biegen links nach Rusca ab, wo wir auf dem Weg zu Wittmanns Hütte noch den Fortschritt der Staudamm-Baustelle in Augenschein nehmen. Die Höhe ist deutlich angewachsen und hat fast die endgültige Höhe erreicht, die Mauer ist schon recht dünn und man sieht, daß am Überlauf gearbeitet wird.





Das Team an der Baustelle


Martin ab Abgrund


Team an Baustelle


Aussicht von Wittmanns TerrasseNach einer kurzen Pause fahren wir weiter zu Wittmanns und trinken eine Kleinigkeit. Wie jedes Jahr freuen wir uns, die Wittmanns wiederzusehen und quatschen ein wenig. Von der Terrasse der Wittmanns hat man eine tolle Aussicht. Man kann auch das Cozia Massiv (nicht hier links im Bild) sehen, wo wir dieses Jahr endlich mal wieder hin wollen, auf den Gipfel natürlich. ;-)




Das team auf der Terrasse


Blick auf den Cozia GipfelHier ist der Blick auf den Cozia- Gipfel, in der Mitte des Bildes zu sehen. Ich kenne nur zwei Wege, auf denen man vernünftig hochkommen kann, und ich habe die schon mehrfach in der vergangenen Jahren verpaßt und mich dann auf steilen Obstgärten oder nassen Wiesen abgequält und es dann doch aufgegeben. Dieses Jahr wollen wir’s nochmal wissen.

Nach der kurzen Rast fahren wir in Richtung Cornereva Tal und gelangen zum Ort Cozia, wo wir links abzweigen und nach mehreren Versuchen tatsächlich den steilen Weg zum Cozia Geröllige AuffahrtBerg finden. Auf einem gerölligen Stück (siehe Bild) verweigert Anke und da wir hier ja ohnehin wieder runter müssen, macht sie einfach eine ausgedehnte Pause, während der Rest weiter hoch fährt.

Das Stück ist ziemlich steil und sehr grob geröllig, was man hier nicht richtig sieht. Wir fahren die schwierigsten Passagen einzeln und es werden einge Menge Videos gemacht, natürlich ist das von mir besonders peinlich, als ich mich ausgerechnet vor laufender Kamera hinpacke...

Am Ende versammeln wir uns wieder und gelangen an die Stelle, wo man einen kleinen steilen Hohlweg hoch muß. Es gibt allerdings auch eine griffige Wiese daneben, auf der es besser geht. ;-) Nach dem anschließenden Wald mit dem alten Kontrollpunkt müssen wir dann über die berüchtigte Schäferwiese mit den recht wilden Hunden, aber außer daß sie hinter den Moppeds herlaufen, machen sie nix Schlimmes dieses Jahr.


Cellos Twin am GipfelkreuzDer Gipfel bietet immer wieder eine tolle Aussicht und es ist eine Herausforderung, über die steile Wiese dorthin zu gelangen. Wir verbringen eine Viertelstunde dort oben, genießen die Aussicht und machen eine Menge Fotos. Nachher fahren wir dann ein wenig am Kamm entlang und versuchen, noch weitere Perspektiven auf die Landschaften in der Umgegend zu gewinnen, wo wir eventuell noch weitere Tage verbringen wollen. ;-)


Moppeds am Gipfel


Frank, Silvio und Obelix am Gipfel.



Anke auf dem GröllabstiegAuf dem Weg herunter sammeln wir Anke wieder ein und beschließen, unten im Dorf angekommen, zurück nach Brebu zu fahren, weil es mittlerweile doch etwas spät geworden ist.











Das Team etwas tiefer im TalHier war einer etwas weiter unten im Tal über ein Steinchen gestolpert... ;-)














Cello mit Schneemann


Schotterpiste blasenUnten im Tal blasen wir über die Schotterpiste wieder zur Hauptstraße und machen noch mehr Bilder.













Martin, Petra und Silvio


Petra auf Schotter


Silvio am Gas


Pferdeherde auf der HauptstraßeAuf dem Weg nach Rusca treffen wir hinter einer Kurve plötzlich auf eine Herde Pferde, die hier von einem Bauern in’s Tal getrieben wird... Zum Glück waren wir nicht zu schnell.











Petra ist ein wenig müde. ;-)Petra scheint ein wenig müde zu sein. ;-)















Tanken in Slatina TimisNach dem Auftanken in Slatina Timis entschließen wir uns für die Route über die Kontrollpunkte Poiana Mare, Mitau und Rinderhöhe zu fahren.












Teamhilfe im SchlammDabei gibt es im Wald einige schlammige Passagen, die wir aber letztendlich meistern. ;-)














Silvio ist glücklichSilvio scheint glücklich zu sein, so wie der hier grinst. ;-)















sieht eigentlich nicht so schlimm aus... ;-)Hier bereitet das Gehen im Dreck schon Mühe. ;-)















Abendsonne bei MitauBei Mitau kommen wir aus dem Wald in die Abendsonne und dabei gelang mir dieser besonders schöne Shot.













Das Team im AbendlichtIm Hintergrund ist das Tal des Trei Ape Stausees zu sehen, wir sind also schon 5 min vor Brebu hier und freuen uns schon auf das kühle Ursus Bier, was uns erwartet. ;-)











Sergio beim KennenernabendAbends ist dann der traditionelle Kennenlernabend in Brebu in der Schule bei Lagerfeuer und viel Stimmung und guten Gesprächen. Jedes Team wird einzeln vorgestellt und so können sich die Einzelfahrer auch orientieren, mit wem sie die folgenden Tage verbringen werden.








IT in Brebu. ;-)Nachher werden dann noch in der Unterkunft die Laptops aufgebaut, die Fotos und Videos von den Speicherkarten der Kameras heruntergeladen und die GPS-Geräte einiger Neulinge programmiert, damit sich auch keiner verfährt. ;-)

Zu fortgeschrittener Stunde haben wir dann irgendwann den letzten Goldi-Cola und das letzte Ursus intus und fallen (eigentlich wie immer) hundemüde in die Betten. Das Schnarchen von Walter höre ich nicht mehr. ;-)

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