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Umzug nach Brebu

3.9.2005 Samstag, Umzug Turnu – Brebu Nou

Moppeds provisorisch verpackenHeute ist Umzugstag, wir packen alle Sachen in die Autos und die Moppeds von den drei Auto-Fahrern auf die Anhänger, der Rest fährt auf den Moppeds nach Brebu in unsere neue Unterkunft für die zweite Woche. Wir verabschieden uns ausführlich von unseren lieben Gastgebern, nicht ohne versprechen zu müssen, daß wir wiederkommen werden, was wir natürlich gern machen.




CaransebesAuf dem Weg durch Caransebes fahren wir unseren Anhängern hinterher. Die Autos fahren über Resita die Asphaltstrecke, während wir über Schotter von Teregova aus nach Brebu gelangen.










erstes Gespräch mit dem Presidente ;-)In Caransebes schauen wir kurz in einem Supermarkt vorbei und kaufen 80l Mineralwasser für die Camelbaks (viel zuviel, wie sich rausstellen sollte), kaufen Connex-Valoricas (Prepaid Guthaben für die Handy- SIM- Karten) und schauen im Internet Cafe nach den Emails. Eine halbe Stunde kostet 5000 alte Lei, das sind ca. 15 Euro-ct, unglaublich. ;-) In Brebu werden wir von Sergio begrüßt und auch in der Schule müssen wir erst mal vorbeischauen, um Carlos, Gabi, Michu und Renate guten Tag zu sagen.

Stephens GästehausAnschließend laden wir alles ab, verstauen die Klamotten in den Zimmern des schönen Gästehauses von Stephen Palmer in Brebu.












Trei Ape StauseeDanach spazieren wir zu Fuß runter zum See, um dort ein wenig zu schwimmen. Petra traut sich, aber mir ist es dann doch ein wenig zu kalt und ich gehe nur bis zur Hüfte rein. ;-)











Pferdefuhrwerk am SeeAuf dem Heimweg sehen wir noch ein Pferdefuhrwerk auf einer Brücke am See, ein schöner Anblick.













Plausch vor dem AbendessenAb sieben Uhr ist Abendessenszeit und wir gehen rüber in die Schule zum gemeinsamen Mahl mit den bis dahin angekommenen. Sergio empfängt uns freundlich und wir freuen uns, endlich hier zu sein. Nach einem ausgiebigen Mahl vergeht der Tag bei viel Ursus und beim Schmieden von Plänen für die kommende Woche. Später dann wanken wir müde und beschwipst über die Straße zum Gästehaus und ich schreibe noch am Bericht, bevor mir die Augen zufallen.

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