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Diese Seite enthält Verweise auf andere Webseiten, die ich für erwähnenswert halte. Viel Spaß beim Stöbern!
Auf http://www.nachdenkseiten.de habe ich heute ein Blog
entdeckt, welches von einer kleinen Gruppe unerschrockener Publizisten betrieben wird, die versuchen, kritischen Journalismus nicht untergehen zu lassen. Die
Berichte sind immer interessant, teilweise unglaublich und regen immer zum Nachdenken an. Es wird hochwertiger und kritischer Journalismus gegen den Mainstream geboten. Meine Empfehlung!

P!c!dae (die “!” sind durch den Buchstaben “i” zu ersetzen) ist ein Projekt der beiden
Schweizer Christoph Wachter und Mathias Jud. Es handelt sich dabei um eine Webapplikation, mittels welcher Webseiten in digitale Bilder verwandelt werden. Dabei
bieten die Abbilder sämtliche Funktionen der Ursprungsseiten. Das Verfahren ermöglicht es unter anderem, Zensurmechanismen zu umgehen. Der Name des Projekts ist die lateinische
Bezeichnung für die Familie der Spechtvögel. Die Metapher dahinter nimmt Bezug auf die Mauerspechte, welche die ersten Löcher in die Berliner Mauer hämmerten. Bei P!c!dae ist diese
Mauer die große chinesische Firewall, welche den Zugang zu kritischen Webseiten verwehrt. [Quelle: Wikipedia]. Ein tolles Projekt, welches technisch interessant und unterstützenswert ist.

Ca. 70 % der Bundesbürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu
spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit. Viele
Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des
Verstorbenen entsprechen. Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung
in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung. Auf der Website der Organspendekampagne, betrieben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kann man sich zum Thema umfassend informieren und es gibt einen Organspendeausweis als PDF zum Ausfüllen und Ausdrucken, da kann man sich
beispielsweise nach einem Umzug leicht einen neuen Ausweis ausstellen. Ich selbst bin seit 1985 Organspender.

Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen – die ersten Schritte sind ganz einfach! Seit Mai 2001 haben die Benutzer der Wikipedia über 860000 Artikel
(Stand Februar 2009) in deutscher Sprache verfasst. Alle Inhalte unterliegen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Weitere
Informationen zur Wikipedia finden sich auf dem Projektportal. Ich selbst habe auch einige Artikel geschrieben, beispielsweise über die Enduromania.

Kaffee ist das Sinnbild der Liebe: Man liebt ihn brünett,
blond oder schwarz, aber durchgängig - heiß! ;-) Besonders liebte man ihn im Kaffeehaus Viersen, wo man besonders zu zweit sehr nett sitzen kann ;-). Es ist nur ca. 100m von meiner damaligen Wohnung entfernt
und hat einfach alles, was ein wunderbares Kaffeehaus braucht, tolle Kaffees, eine kleine aber feine Speisenkarte, eine freundliche Bedienung, immer ruhige, gute Musik und vernünftige Preise. Besonders freute sich
die Gastgeberin Elvira über einen Eintrag in ihrem Gästebuch.

In der Racers Story wurde die Geschichte eines ex-Rennfahrers von ihm
selbst erzählt. Nun könnte man meinen, daß das halt einfach eine der vielen Sites über Racing war, wie jede andere. Als ich einen Eintrag in meinem Gästebuch mit einem entsprechenden Hinweis fand, wollte ich
den zuerst einfach löschen, wie jeden reinen Werbeeintrag, den ich in meinem Gästebuch finde. Aber diese Seite war anders. Sie erzählte wirklich in unglaublich packendem Stil das Werden und die Geschichte
eines Vollblutrennsportlers und es war ein Abenteuer, sie zu lesen. Die Seite war eine Pflichtlektüre für jeden Motorradbegeisterten! Leider ist sie
mittlerweile nicht mehr in der alten Form existent, der Racer ist mittlerweile in die USA ausgewandert und schreibt von seinen Erlebnissen dort in einem Blog.

Ein hochqualifiziertes Team hat sich zum Ziel gesetzt, Ihnen eine Motorradgeneration zu
präsentieren, die keine Wünsche offen läßt. Eine Hanafa ist immer so, wie man sich seinen idealen Partner vorstellt. Ob schmierölvernichtender Abenteurer, cooler Kolbenfresser, schadstoffreicher Hayabusavertoaster,
oder rentnererschreckender Cityflitzer........für jeden Anspruch haben wir das richtige Motorrad! ;-)

Unter der Organspende versteht man die Weitergabe von Organen oder
Geweben nach dem Tod. Sie ist immer eine freiwillige Entscheidung. Es ist wichtig, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Familienangehörige,
Freunde oder man selbst können jederzeit betroffen sein. Ich selbst trage seit langem einen Organspendeausweis immer bei mir, um meinen Angehörigen die schwere Frage abzunehmen, ob
meine Organe im Falle eines Hirntodes zur Spende freigegeben werden sollen. Diese Entscheidung zu treffen ist nicht einfach. Auf dem Internet-Auftritt des Arbeitskreises finden sich eine FAQ-Seite,
viele Informationen zum Ablauf einer Organspende, zu den gesetzlichen Regelungen und zu allen vieldiskutierten Fragen rund um das Thema. Empfehlenswert ist die umfangreiche Linkliste.

Die Multifunktionsanzeige für Dein Motorrad-Cockpit inklusive Tripcounter zum Selbstbau. Hier sind die wichtigsten Features: Tripcounter für
Roadbook-Touren, Tacho, Drehzahlmesser, Gesamtkilometer, Uhrzeit und Datum, Kontrolllampen, großes, gut ablesbares Display, Display-Beleuchtung, robust und
wasserdicht, intuitive, direkte und schnelle Bedienung, Anschluss an Gleich- oder Wechselstrom, offenes System, ausbaufähig und an die Bedürfnisse des Anwenders anpassbar. Der Sixo kann als
Bausatz bestellt werden. Coole Sache, das.

Auf der löblichen Heimseite von Reinhard Pfaffenberg finden sich wichtige
Informationen rund um das löbliche Leben, viele löbliche Tipps, Informationen über ihn selbst, seine Reisen, viele Berichte über alle möglichen löblichen und
unkeuschen Dinge des täglichen Lebens, einen Forderungskatalog für eine löblichere Welt und Empfehlungen für ein löbliches Leben. Abgerundet wird die
wirklich unglaublich unterhaltsame Heimseite durch eine Verknüpfungsliste, ein umfangreiches Gästebuch und ein sehr gut besuchtes Forum.

Auf den Seiten von Daniel Rehbein finden sich eine Menge interessanter Texte rund um das Internet
und verwandte Themen wie rechtliche und soziale Aspekte sowie umfangreiche Links zum Thema. Die Texte sind interessant zu lesen und der Autor macht einen technisch sehr fundierten Eindruck

Das Ziel des Open Directory Projectes ist das Erstellen des umfangreichsten
Internet-Verzeichnisses mit Hilfe einer grossen Gruppe freiwilliger Editoren. Das Internet wächst stetig in einem beängstigenden Ausmaß. Automatisierte
Suchmaschinen sind zunehmend überfordert, hilfreiche Ergebnisse für Suchanfragen zu liefern. Die schlecht bezahlten Editoren kommerzieller Verzeichnisse können es nicht mit der Anzahl der Neuerscheinungen
aufnehmen, und die Qualität und der Umfang ihrer Verzeichnisse leiden darunter. Verknüpfungen vergammeln langsam und können nicht mit dem Wachstum des Internet
Schritt halten. Statt das explosive Wachstum des Internet zu behindern, bietet das Open Directory eine Möglichkeit für das Internet an, sich selbst zu organisieren. Gleichzeitig mit dem Internet wächst
auch die Anzahl der Internet-Bürger. Diese Bürger können alle einen kleinen Bereich des Internet ordnen und es der übrigen Bevölkerung zur Verfügung stellen. Dabei sortieren sie Schlechtes und
Unnützes aus und übernehmen nur die besten Inhalte.
Seit Anfang 2004 editiere ich einen Teil des dmoz-Kataloges und trage so zu seiner Aktualität und zu
seinem Umfang bei. Das macht Spaß und ist interessant, kann ich nur empfehlen.

Hier empfehle ich die Website des größten europäischen und vermutlich weltweit größten Fachmagazins für Motorrad-Gespanne. Neben vielen gut recherchierten
Artikeln finden sich dort die lebensichtigen Kleinanzeigen und Terminbörsen genauso wie ein gut besuchtes Forum,
wo man immer hilfbereite User findet, die einem Anfänger wie mir mit Tipps und Tricks weiterhelfen. Seit Herbst 2002 beschäftige ich mich intensiv mit Motorrad-Gespannen und das findet sich auch auf
meiner Website wieder. Hierzu habe ich einen eigenen Bereich eingerichtet, auf dem sich auch zwei Linklisten finden, auch eine für mein altes Gespann.

Auf der Website der rasenden Rocker Rüpel des
Internet finden sich eine Menge Infos zum Motorradfahren, zusammengetragen von den Lesern und Schreibern der USeNet-Gruppe de.rec.motorrad. Unter anderem auch ein gut sortiertes Motorradfahrer-FAQ, welches wirklich lesenswert ist und wo man sich mal ein wenig Zeit mehmen sollte. Ich verbringe regelmäßig Zeit auf den interessant und
unterhaltsam geschriebenen Seiten.

Hier geht’s zur Homepage der Kinderarzt-Praxis von meinem Freund Dirk in Kempen (bei Krefeld). neben vielen Informationen zur Praxis und zum Team finden sich dort
verschiedene nützliche Seiten für Eltern mit Kindern auf den Patienten-Service Seiten, so z.B. ein Praxis-Ratgeber mit vielen interessanten Informationen zu Krankheitsbildern, die Möglichkeit, jedes
Team-Mitglied direkt per Email zu erreichen, einen online-Vorsorgekalender für Kleinkinder, einen Impfplan mit Erläuterungen und die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren.

Mit dem Motorrad von Köln nach Kapstadt, vom 28. November 2001 bis 12. Juli 2002. Die außergewöhnliche Motorradreise von Susi und Achim wird auf http://www.zweizeit.de.vu/ beschrieben. Die Seite ist liebevoll gestaltet, hat viele Tipps für Africa-Reisende und man kann sich
Stunden auf ihr Festschmökern. Neben vielen Fakten und Fotos gibt es alle möglichen Infos rund um das Reisen in Africa und viele Reiseberichte, die in Form von Emails aus Internet-Cafés am Reiseweg geschrieben
wurden und einen guten Einblick in die Erlebnisse der beiden geben. Für Fernreisende ein muß, diese Homepage!

Der BürgerKonvent ist eine überparteiliche Plattform von Bürgern
für Bürger, die den bedrohlichen Reformstau unseres Gemeinwesens nicht nur erdulden und beklagen, sondern ihn aktiv überwinden wollen. Der
BürgerKonvent ist keine politische Partei, keine außerparlamentarische Opposition und nicht die Wirtschaft. Er arbeitet nicht gegen die Politik, sondern will einer nachhaltigen, zukunftsorientierten
Politik den Weg bahnen helfen.
Unsere Ziele:
Der BürgerKonvent möchte erstens zu einem Klima beitragen, in dem sich die Erstarrungen und
Verkrustungen lösen. Wir müssen vieles reformieren, aber wir sind dazu auch in der Lage, wenn wir es nur wollen!
Der BürgerKonvent will zweitens die Bürger über die Wirklichkeit aufklären. Er will die Viertel-,
Halb- und Unwahrheiten beseitigen helfen. Die Bürger müssen wissen, was zur Entscheidung ansteht.
Der BürgerKonvent will drittens Eisbrecher sein für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Politik.
Er will dazu beitragen, dass auch unsere Kinder und Enkel eine Zukunft in Freiheit und Wohlstand haben.
Und viertens will der BürgerKonvent die Voraussetzungen dafür verbessern, dass wir eine echte
Bürgergesellschaft werden. Wir Bürger brauchen keine staatliche Bevormundung mehr. Wir sind längst mündig und können für uns selbst entscheiden.
Informiert euch über den BürgerKonvent, jeder kann mitmachen, mit Arbeit, Zeit, Können und Geld. Weitere Infos, das Manifest und eine FAQ sowie stets aktuelle Meldungen auf der Website des BürgerKonvents

Ich möchte jedem,
der sich auch nur ein bisschen für Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Verbindung mit Computern interessiert, wärmstens die (deutschsprachige) Website http://www.againsttcpa.com gegen TCPA an’s Herz legen. Hier findet sich eine ausführliche Beschreibung zum Thema, eine FAQ, ein Download-Bereich, eine stets aktuelle Hardwareliste von TCPA-Produkten und eine Mitgliederliste von TCPA-Firmen sowie eine Liste von Usern und Webmaster gegen TCPA.
TCPA steht für Trusted Computing Platform Alliance (Vertrauenswürdige Computerplattform
Allianz). Diese sieht vor, dass anfangs alle Computer mit einem TPM (Trusted Platform Module) ausgestattet werden. In späteren Entwicklungsstufen werden dessen Funktionen direkt in CPUs,
Grafikkarten, Festplatten, Soundkarten, Bios usw. integriert. Die gesamte Kommunikation arbeitet mit einer 2048Bit starken Verschlüsselung, also sicher genug, um das Entschlüsseln in Echtzeit auch
auf längere Sicht zu verhindern. Dies dient dazu, sicherzustellen, dass die TCPA jegliche ungewollte Software & Hardware unterbinden kann.Wer jetzt meint, man könne dieses System doch sicher
umgehen/entfernen, dürfte sich täuschen. Erstens gab es bisher noch nie eine solch in die Hardware integrierte Sicherheitstechnologie, zweitens waren es bisher immer Offline-Systeme. Bei TCP werden
die Rechte zentral von der TCPA (USA?) verwaltet.
Gegründet wurde die TCPA 1999 von Compaq, HP, IBM, Intel und Microsoft. Bis heute gehören ihr jedoch schon 200 Unternehmen an. Darunter finden sich Adobe, AMD, Fujitsu-Siemens, Gateway, Motorola, Samsung, Toshiba und viele weitere bekannte Unternehmen. IBM liefert schon
die ersten Desktop-PC und Notebooks mit integriertem TPM aus. TCPA ist also keine Zukunftsmusik, TCPA ist schon da!
Die Konsequenzen:
Damit sich das Ausmaß jeder für sich selbst und seine eigene Situation ausmalen kann, haben wir diesen Abschnitt sehr generell gehalten. Es sollte aber ein leichtes sein, anhand dieser Punkte die für
sich selbst daraus resultierenden Einschränkungen zu bestimmen.
Die informelle Selbstbestimmung ist nicht mehr existent, man kann keine Daten mehr nach
eigenem Willen speichern, kopieren, erstellen, programmieren, ... Sowohl für private als auch für Firmen
Der freie Zugang zum EDV/Software Markt ist für Nicht-Konzerne völlig unterbunden, der Markt wie wir ihn heute kennen völlig zerstört
Einschränkung des Eigentumsrechts an gekaufter Hardware
Die Meinungsfreiheit und das freie Wort im Internet sind endgültig beseitigt
Das Recht auf Privatsphäre bei der EDV Nutzung ist Geschichte
Die nationale Unhabhängigkeit der einzelnen Staaten ist nun völlig in der Hand der Amerikaner
Die Welt bricht digital in zwei Teile (Staaten die sich für und die, die sich gegen TCP
aussprechen)
Wem jetzt nicht die Alarmglocken bis zum jüngsten Gericht läuten, kann getrost darauf verzichten Ross Andersons ausführliche FAQ zu lesen.

Keine Ahnung, warum ich das nicht schon längst gemacht habe, aber hier ist er nun endlich: Der Link auf den meiner Meinung nach besten EMail-Provider in Deutschland. ;-) Seit mittlerweile einigen Jahren bin ich dort Kunde und habe einen festen EMail-Zugang, seit Jan. 2005
habe ich dort auch meinen Internet-Zugang gebucht. Die Features sind überzeugend: Werbefreies und sehr schnelles Web-Interface, 10 freie EMail-Namen, 250 MB Space, unbegrenzte Vorhaltezeit, 50 MB maximale Größe von
Datei-Attachments, Online-Virencheck schon auf dem Server... Dazu Sonderfeatures im Topmail-Tarif wie eine zusätzliche virtuelle Platte, Online-Fotoalben, Ordnerfreigaben per Email
verschickbar etc. etc. Einfach überzeugend. Größter Vorteil: Beim Providerwechsel kann man die Email-Adresse einfach mitnehmen sie weiterverwenden. Ich möchte GMX nicht mehr missen.

 Instant Messenger, wie ICQ oder AOL, kennt fast jeder. Sie müssen auf dem Rechner installiert
werden, manchmal mehr oder weniger umständlich, laufen nur auf bestimmten Plattformen (meist WindowsTM) und haben Probleme wenn man sie innerhalb eines größeren Firmennetzwerkes
einsetzen will. Denn Netzwerkadministratoren sind auch keine dummen Leute und schließen die Nutzung von solchen Messengern von vornherein, durch Sperren des Netzes, aus. webIM bedeutet Webbasierter Instant Messenger. Er läuft nur als Web-Applikation in beliebigen
browsern, muß nicht installiert werden, geht auch durch Firewalls und in Firmennetzwerken und ist von überall erreichbar. Dazu ist er kostenfrei und werbefrei! Das einzige, was man als Nutzer
machen muß ist, ein Login erstellen, das geht spielend einfach, eine Buddy-Liste anlegen und dann kann es auch schon losgehen. Man braucht lediglich einen funktionierenden Internetzugang und einen
Internet-Browser. Gut eignen sich zum Beispiel Microsoft® Internet Explorer ab Version 5, Konqueror ab Version 2.2 (Linux), Opera ab Version 5.

Jörn ist ein bekennender Africa Twin Fahrer und hat seit Januar 2002
seine erste eigene Webpage online. Neben vielen Zubehörtips finden sich dort auch tolle Reiseberichte und viel Infos zum Thema GPS und Palm.
Eine durch und durch sehenswerte Site, auf der ich wohl noch einige Zeit verbringen werde. Vielleicht fahren wir ja mal zusammen. Jörn? ;-)

Das mit Abstand größte Auktionshaus im Internet. Ab und zu habe ich hier einige Sachen zu versteigern, wenn mal wieder irgendwas anfällt.
Seit November 2001 habe ich auch eine eigene EBay Homepage, die etwas Vertrauen zu den eventuellen Handelspartner schaffen soll.
Meine aktuell versteigerten Artikel finden sich auch dort, schaut doch mal rein! ;-)

 SEIT@home ist ein wissenschaftliches Experiment der Universität Berkeley in den USA zur Suche
nach außerirdischer Intelligenz. Das Interessante und Außergewöhnliche daran ist, daß die Suche auf beliebigen Computern, die mit dem Internet verbunden sind, läuft. Man kann sich kostenlos daran
beteiligen, indem man einen Bildschirmschoner von der SEIT@home Website herunterlädt. Dieses Programm holt sich dann vom Server des Projektes ein Datenpaket ab, welches von
Radioteleskopen stammt. Dieses Paket wird dann nach aufwendigen Verfahren lokal untersucht und die Ergebniss denn wieder zurück an den Uni-Server geschickt. Weltweit beteiligen sich tausende
Computer an der Suche und es werden immer mehr. Durch das Verteilen der Rechenleistung auf beliebig viele Computer im Internet kommt eine unglaubliche Rechenleistung zusammen. So richtig
Sinn macht das Ganze zwar nicht, aber es ist Kult im Netz. ;-))

Hier geht’s zu Freefind, einem Anbieter von Suchdiensten im Internet. Man kann hier kostenlos seine private Homepage anmelden. Ein Suchprogramm besucht dann die
eigene Seite und baut verschiedene Indizes und Sitemaps auf, die man dann von seiner eigenen Seite aus kostenlos linken kann. Eine phantastische Sache, wie ich
finde. Durch verschiedenste Kommandos, versteckte Files auf dem Webserver und andere Einstellungen kann man das Ganze sehr komfortabel steuern. Urteil: Empfehlung!

 Der Heise Newsticker, ein unerschöpflicher Quell
interessanter Insider-Infos rund um die IT Branche und um Computerei. Täglich werden hier zwanzig-dreißig interessante Meldungen mit weiterführenden Verweisen
veröffentlicht. Die Seite gibt’s auch in einem Format, was man mit PDAs lesen kann. Eine absolute MustRead Seite für die Frühstückspause!

Die beste Computerzeitung im deutschsprachigen Raum ist sicher die c’t. Immer
mit dem Feeling im Trend berichtet sie außerordentlich fachkundig und interessant und bewältigt in faszinierender Art und Weise die Gratwanderung zwischen
Boulevard-Computermagazin und trockener Fachzeitschrift. Die Beiträge sind immer brandaktuell und haben mir schon oft bei meinen Entscheidungen zum Computerkauf geholfen. Ein Leckerbissen sind die target="_blank"URLs des aktuellen Heftes, allein diese sind eine wahre Fundgrube. Ein
MUSS für jeden, der sich ernsthaft mit Computerei auseinandersetzt. Erscheint alle zwei Wochen und hat einen riesigen Anzeigenteil.

Was ist denn nun ICQ? ICQ (I seek you) findet man unter http://web.icq.com/ und
es ist ein kostenloser Dienst, bei dem man sich erstmal ein entsprechendes Programm downloaden und installieren muß. Das gibt es für alle möglichen und
unmöglichen Plattformen. Nach der Installation muß man dann online gehen und eine Registrierung durchführen. Dabei bekommt man eine weltweit eindeutige Nummer
zugewiesen, meine lautet #52423007. Anschließend sieht man, wenn die Freunde online sind und kann sich dann kleine Messages, Files oder (seit ICQ200b) SMS Nachrichten kostenlos direkt
schicken, miteinander Chatten oder telefonieren. Ziemlich faszinierend. Mehr dazu auf der ICQ Seite.

Hier geht’s zu Possis Motorradseiten, für mich immer noch die beste
deutschsprachige Website zum Thema Motorradfahren, auch wenn in letzter Zeit leider wegen Possis Arbeitsüberlastung nicht mehr sehr viel Neues dazukommt...
Am schönsten sind seine vielen Reiseberichte und die vielen phantastischen Fotos, alle sehr professionell in toller Qualität auf der Website anzuschauen. Es lohnt sich!


Hiermit kommt man zur Enduromania Homepage mit geballten Informationen über die Enduromania,
einer touristischen Enduro-Veranstaltung in Rumänien. Hier auf dieser Homepage befinden sich ebenfalls viele Informationen dazu.

Links seht ihr das Logo der Africa Twin InterNetional (kein Tippfehler) Connection. Die Hauptseite der europäischen Africa Twin Szene. Man
spricht englisch. Hier gibt’s auch eine Mailingliste und regelmäßige Treffen. Für Fans des besten Motorrades der Welt (ich beseitze selbst
eine, wie der eine oder andere vielleicht schon ‘rausgefunden hat) ;-) ist die gut sortierte Website z.B. mit der Africa Twin Accessories Page
eine wahre Fundgrube. Man kann auch online Mitglied werden und sich die Database Einträge von existierenden Mitgliedern (z.B. #9) anschauen. ;-)

Hier geht’s zur Homepage des MausNet. Das MausNet ist ein recht altes
Mailboxnetz, was immer noch auch im Zeitalter des Internets interessant geblieben ist, da es anders als der Trend zu sein versucht. Nicht so laut,
nicht so bunt, nicht so schnell, eben familiärer, persönlicher, geruhsamer. Es wird von Hobby-Sysops unterhalten und finanziert sich nur aus Spenden. Ich bin also auch im MausNet zu erreichen, allerdings polle ich
in jüngster Zeit aus Zeitmangel immer seltener... Leider ist die MausNet-Homepage nicht besonders aktuell. Die Teilnehmer der verschiedenen Diskussionsgruppen kennen sich oft persönlich
recht gut und treffen sich regelmäßig, so auch die Motorradfahrer der Fahrtwind-Gruppe, die sich alle 14 Tage Sonntags (jahrein, jahraus bei Wind und Wetter) an wechselnden Orten in NRW
treffen. Infos zum nächsten Treffen gibt’s bei mir. Weiterhin pflegte ich ein FAQ zu dem MausTausch Frontend CAT. Dieses FAQ kann man hier in der letzten Version in zwei  verschiedenen Formaten downloaden: Als ST-Hypertext gezipt oder als ASCII Textfile (mit Atari Umlauten).

 Hier findet man zur Homepage meines Arbeitgebers. Für die
Allgemeinheit sicher etwas langweilig, aber für das Fachpersonal wohl recht interessant. ;-) Die deutsche Niederlassung hat mittlerweile endlich auch eine Homepage. Unter meiner EMail-Adresse in der Firma marcel.sieling@ips.invensys.com bin ich tagsüber
auch unterwegs recht gut erreichbar (auf dem iPhone, klar! ;-)
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