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Hier schreibe ich einfach mal so alle Aktivitäten rund um die Comete auf, für Interessierte ist das sicherlich eine Fundgrube. ;-) Die neuesten Sachen stehen immer oben, damit man nicht so lange danach suchen muß.
Die alten Facts von unten werden natürlich nicht aktualisiert, d.h. da sind evtl. schon Dinge überholt. ;-) Weil die Liste zu lang wurde, sind die alten Einträge auf separaten Seiten ausgelagert.
Viel Spaß beim Stöbern.

6. Juni 2009
Mit 63200 km hat das Gespann problemlos neuen TÜV bekommen. ;-)
Ende Mai war nach einigen
Tages-Kurztouren mal wieder ein langes Schweiz-Wochenende angesagt. bei fast immer schönstem Wetter (nur am zweitletzten Tag hatten wir einige Stunden schlimmen Regen) verbrachten wir auf dem
Gespann mit zwei harleyfahrenden und zwei weiteren Gästen auf BMW und 600er Hornet solos Freunden eine wunderschöne Zeit.
Ende Juli war wieder das alljährliche Side-Bike-Ger Treffen in Laudenbach. Bei
ausnahmsweise schönem Wetter hatten wir ein tolles Treffen mit schönen Strecken.

Leider sind wir dieses Jahr außer einer kleinen Eifelrunde tatsächlich nicht mehr gefahren. Wir hoffen mal, daß wir nächstes Jahr mehr Gelegenheiten finden. Wir planen derzeit für 10 Tage
südfranzösische Alpen im Sommer.  1. März 2009
Von Juli 2008 bis 28. Februar ist die Comete nicht bewegt oder eingemottet worden.
Unglaublich, das ist mir noch nie passiert. Habe sie dann zwei Tage vor Saisonbeginn einfach an ein Ladegerät gehängt und am 28. Februar ca. 5 Sekunden georgelt, da brabbelte sie los,
als wenn sie gestern erst gelaufen wäre. Unfassbar. Habe noch eben ein wenig Öl nachgeguckt und die Luft in den Reifen geprüft, alles klar für die Ausfahrt morgen. ;-)
 Habe zur Feier des Saisonauftaktes noch vorher eine neue Windschutzscheibe montiert, eine MRA Vario mit Spoiler. ;-) Sieht Klasse aus und hat sich
direkt auf der ersten Fahrt prima bewährt, eine -20% Aktion von Louis gab den Ausschlag, sie dort zu kaufen. Der Spoiler ist meist angelegt, damit Luft an den Helm kommt, aber wenn es etwas frisch wird,
stellt man den raus und es wird deutlich wärmer.
Kleine Saisonauftakt-Tour am 1. März gemacht, mit
Conny mal eben zum Haus Scheppen und Freunde besucht. Hat alles toll geklappt und bei stellenweisem Sonnenschein hatte ich mal wieder richtig Spaß an der Comete. Sie ist einfach ein tolles Mopped. ;-)

Ende Oktober 2008
Ich bin doch tatsächlich keinen einzigen
Meter mehr gefahren und die Saison ist schon wieder zuende. Ich muß unbedingt das Motorrad mal ein bisschen laufen lassen und die Batterie laden. Dieses Jahr habe ich
mal einige alte Bettlaken rausgekramt, damit die Karre nicht so zustaubt in der Tiefgarage. Vielleicht sollte ich mehr fahren, damit der Fahrtwind das Verstauben verhindert. ,-)
 Ende Juli 2008:
Rechtzeitig zum Side-Bike Treffen wird alles fertig und wir fahren zum mittlerweile
traditionellen Event nach Laudenbach am Main. Es ist wie immer sehr familiär und kuschelig, gemeinsam mit Freunden auf Solo-Maschinen haben wir viel Spaß und eine schöne Tour.

 Juli 2008:
Die Elektrikprobleme sind immer noch nicht vollständig gelöst und ich beschließe, die
Versorgung aller Verbraucher komplett neu zu verkabeln, eigene dicke Versorgungskabel zu legen, die von der vorhandenen Verkabelung mit Relais angesteuert werden. Dazu wird ein separater neuer Sicherungskasten unter dem
rechten Seitendeckel montiert und eine Menge Relais für Abblendlicht, Fernlicht, Zündung und Standlicht in die Verkleidung vorn verbaut. Zusätzlich nutze ich die Gelegenheit zum Einbau einer
Warnblinkanlage mit einem Relais von Louis. Eine neue Osram H4 Birne im Frontscheinwerfer komplettiert die Aktion. Das Licht ist nicht wiederzuerkennen und alle Probleme sind wie weggeblasen.
 Ende Mai 2008
An der Comete habe ich schon seit längerem Elektrikproblemchen, der Frontscheinwerfer
ist sehr dunkel und bei der letzten Tour hatte ich einen Wackelkontakt an der Spannungsversorgung des von mir selbst angebauten Elektrik-Zubehörs (Sprechanlage, GPS, Funk, Heizgriffe, Kettenöler etc.), so daß hier mal ein wenig Arbeit fällig wird. Ich tausche
einige Verbinder und Kfz.-Stecker aus und glaube, das Problem behoben zu haben.
 Bei einer eintägigen Kurztour einige Tage
später komme ich zwei Kilometer weit und danach bleibt das Mopped stehen. Kurze Analyse: Kein Sprit mehr. Eine Untersuchung ergibt, daß die Benzinpumpe
baugleich mit der meiner Africa Twin ist, die konstruktionsbedingt irgendwann ausfallen MUSS. Ich beschließe, die Pumpe gegen eine anderer Bauart zu tauschen und meine
Wahl fällt nach einigem Hin und Her auf eine Flügelzellenpumpe von Pierburg, die nach einigen Schwierigkeiten nunmehr klaglos ihren Dienst versieht. Mehr dazu auf einer separaten Seite.
 Mitte Mai 2008:

Kurz-Urlaub in der Schweiz Mit unseren Freunden Doro und Walter fahren wir mit dem Landrover und einem großen Anhänger
für die beiden Harleys und das Dreirad über Nacht in die Schweiz, lassen den Anhänger dort einige Tage stehen und genießen bei herrlichem Wetter die wunderschönen Straßen der Alpen. Die Tour führt uns in’s
Tessin, zum Comer See und wieder zurück in die Gegend von Bern, wo wir gestartet sind. Die Comete düst bis zum Schluß ohne Probleme, nur am letzten Tag leidet unsere Kommunikation mit der ansonsten wirklich klassen Baehr Tiro plus Sprechanlage unter einem Wackelkontakt in der Spannungsversorgung. Da muß ich dann wohl mal beigehen. ;-)

Mai 2008:
Die Saison geht mal wieder langsam los,
nachdem ich im April erstmal mit der Africa Twin in Mecklenburg-Vorpommern Endurofahren war, wird jetzt wieder am Gespann gebaut. Das neue GPS muß natürlich auch an die Comete und dazu
muß der Halter umgebaut werden. Der Touratech-Halter ist mit eng andeinanderliegenden Schellen für die Montage an 13mm Lenker-Querrohren geeignet und da der vorhandene Halter in der Mitte ein dickes
Flacheisen hat und die Schellen nicht passen, muß der Halter umgebaut werden. Für den neuen Halter wird ein 13mm Röhrchen mit zwei V-förmigen Streben an das Flacheisen montiert, was dann unter
die Zentralschraube kommt (Teile siehe oben rechts). Das Unternehmen gelingt und ich habe das neue und wirklich tolle GPS elegant in das Cometencockpit integriert.

Oktober 2007:
Einbau der Stahlbus-Entlüfterschrauben vorn, hinten und an der Kupplung bei Stahlbus direkt in Hattingen (auf dem Foto
rechts sieht man die blauen Schutzkappen auf den Schrauben). Mein erster Eindruck: Begeisterung. Man verliert völlig den Respekt vor dem Bremsflüssigkeitswechsel und
kann das problemlos allein machen, auch am Gespann. Sehr angenehm. Der Umbau des Beiwagens folgt im Winter, dazu müssen die Bremszangen modifiziert werden, was nicht mal so
auf die Schnelle geht. Ein Bericht dazu wird folgen.
 August 2007:
Im August haben wir eine schöne mehrtägige Ostdeutschland-Tour mit Kollegen und
Freunden nebst Partnern absolviert, die völlig ohne Probleme, Defekte oder andere Schraubereien absolviert wurde. Highlight war der Begrüßungs-Sekt beim Treffpunkt (siehe
Bild), so als Gespannfahrer hat man halt andere Transportmöglichkeiten denn als Solo-Biker.

 Juli 2007:
Side-Bike Treffen 2007, wieder wunderschön, außer einer losgerappelten
Gaszugkontermutter keinerlei Defekte und außer einigen Regenkilometern (die Rückfahrt war mal wieder ein echter Regenklamottentest, Mist!) war alles wunderbar und wir sind auf jeden
Fall wieder dabei nächstes Jahr, wenn Axel das Treffen wieder ausrichten sollte.

 Mitte Mai 2007:
TÜV war fällig, in Viersen beim normalen TÜV ist sie in wenigen Minuten problemlos
abgenommen worden, die AU beschränkte sich auf eine kurz Sichtprüfung und CO-Messung, alles bestens. Nach ca. 15 Minuten und 53,- Euro ärmer konnte ich wieder vom Hof fahren.
 Nach dem Sicherheitstraining vom Gespanntreff-Osteifel letzte Woche, wo ich morgens in flotter Fahrt nach Siegen und abends zügig wieder zurück mußte, waren doch einiges
an Dreck auf der Karre versammelt, was dann mal ordentlich wieder abgewaschen wurde ;-). Beim genauen Hinsehen sieht man dann doch eine Menge Macken und Kratzer, der Lack ist ab. Irgendwann wird wohl mal
ein neuer fällig. ;-)
 Ende April 2007:
 Es ist eine Schande, wir haben den wärmsten April seit Menschengedenken, kein einziger Regentag und ich komme erst jetzt zum Fahren. War mit den Kids am Nürburgring, zwei
schnelle Runden auf der Nordschleife drehen. War einfach Klasse, auch wenn ich direkt in er ersten schnellen Linkskurve einen feinen Dreher nach links hatte, weil ich vor Angst die Hinterradbremse zu
lange zu hatte... Ist aber zum Glück außer einem Schrecken nix passiert. Die Comete ist mal wieder prima gelaufen und ich hatte einen langen Tag viel Freude damit.
 Januar 2007:
Habe die Comete mal in der Einfahrt etwas im Stand laufen lassen, damit der Motor nicht
zugammelt und dann die Batterie ausgebaut und an’s Winterladegerät gehängt. Der milde Winter lädt doch stellenweise zum Moppedfahren ein, aber das Nummernschild 03/10 verbietet das. ;-)
 Dezember 2006:
Außer einigen kleineren Feierabendtouren ist nix Großes mehr gewesen dieses Jahr. Das Gespann verstaubt in der Tiefgarage bei Kilometerstand 52379.

Juli 2006:
Side-Bike-Ger-Treffen in Laudenbach am Main, einfach genial. Die Comete läuft wie am Schnürchen, ich bin begeistert. Auf dem Bild rechts sind wir gerade
bei der Ausfahrt, der schwarze Fetzen links ist der Rest der Deutschland- Fahne, die ich noch seit dem WM-Fieber am Mopped wehen habe. ;-)

Juli 2006:
Bei km 50600 ist ein neuer Hinterreifen ist fällig. Die Toyo
Roadpro 610 Reifen sind nicht mehr lieferbar und der Nachfolgereifen hat ein asymmetrisches Profil, was optisch nicht so doll aussieht auf dem Gespann-Hinterrad. Weil es eilig ist (die
nächste Tour steht an) lasse ich mir einen teuren Fulda Progresso für 66,- Euro inkl. Montage etc. aufschwatzen, der schnell lieferbar ist. Das nächste Mal muß das besser organisiert werden. Der
Reifen fährt sich unauffällig mit deutlich mehr Grip als der abgefahrene Toyo vorher hatte (logisch).
Die beiden äußeren Radlager am Hinterrad knirschen ein wenig bei der Routinekontrolle am
ausgebauten Rad, es werden direkt alle ausgetauscht. Ich hatte glücklicherweise vorher welche besorgt und schonmal auf Halde gelegt, man weiß ja nie. ;-)

Juni 2006:
Ostdeutschland- Wochenende im Harz und
im Thüringer Wald, ein wenig viel Regen für meinen Geschmack (deswegen gibt’s auch wenig Bilder), einmal konnte ich nicht schneller als 40 km/h fahren, weil ich sonst Aquaplaning hatte. Ansonsten war’s
eine tolle Tour und die Comete läuft einfach perfekt.
Umzug nach Wesel und damit verbunden ein neues Nummernschild. Netterweise machen
die Weseler Beamten mir nicht so’n Kuchenblech wie die Amtsschimmelreiter im Straßenverkehrsamt Viersen, obwohl “WES” noch breiter ist als “VIE”. Jede Menge Ärger
beim Ummelden, denn es gibt einen neuen Typ Schein und einen neuen Typ Brief, und dabei wurden die ganzen Einträge aus dem alten Schein falsch oder unvollständig übernommen. Ich
eskaliere das bis zum Amtsleiter, der mir dann alle Papiere (von den Moppeds und vom Auto) nochmal komplett neu erstellt, nun sind alle Eintragungen auch korrekt übernommen und alle
Schlüsselnummern an die neuen Formulare angepaßt. Es lohnt sich, selbst drauf zu achten. Nach vier Stunden habe ich die drei Fahrzeuge erfolgreich umgemeldet und 210,- Euro alles in
allem (inkl. neuer Schilder und 30,- Euro für Wunschkennzeichen) gezahlt. Unglaublich.
Mai 2006:
Großer Motorservice bei km 48100 km bei Yamaha Schatten in Geldern, wirklich toller Laden, nette, kompetente Leute und ordentliche Arbeit für 240,- Euro alles inlusive. Es wurden
die Ventile eingestellt (alle Shims mußten durch dickere ersetzt werden), Vergaser eingestellt und die Zündkerzen gegen mitgebrachte Iridium-Typen (12,- Euro pro Stück bei Louis) getauscht. Das Mopped ist danach kaum wiederzuerkennen und schnurrt wie ein Kätzchen, viele “liebgewonnene” leichten Klappergeräusche aus dem Motor sind verschwunden.
Saarlandtour mit einigen Kumpels von der EffJott-IG. Eine einzige Regenschlacht, aber es war trotzdem nett. Am Samstag sind wir den ganzen Tag in einer Therme verschwunden. ;-)
 Anfang April 2006:
Ölwechsel mit Ölfilterwechsel bei km 48000 zum Preis von 40,- Euro (ohne Filter, den habe
ich mitgebracht) bei Motor van den Berg in Moers. Naja... ;-)
 Ende März 2006:
Die Comete ist nach dreitägigem vorsichtigen Batterieladen und nach viermonatiger Standzeit
in weniger als einer Minute wieder am Laufen. Es lohnt sich dann doch, eine neue Batterie drin zu haben. ;-) Der Sound der serienmäßigen FJ1200 ist einfach nur Klasse.
 Der Umbau auf eine Radial-Handbremspumpe ist vollbracht, seit Anfang April dann auch mit Bremslicht-Anschluß und TÜV. Das Ergebnis ist
unglaublich und noch besser als erhofft. Der Druckpunkt der Bremse ist endlich so, wie ich mir den gewünscht habe und ich freue mich auf ein neues Fahrgefühl. Die Bremswirkung ist momentan allerdings noch
miserabel, wegen...
 ...neuer Bremsbeläge. Die alten waren vorn gefährlich nah am Verschleißmaß und da ich ohnehin an die Bremse mußte, habe
ich die dann direkt mit erledigt. Netterweise hatte mein Vorbesitzer mir einige Bremsbeläge mitgegeben, allerdings mit dem Hinweis, daß die vermutlich wegen der dickeren Bremsscheibe, die er montiert
hat, schwer zu verbauen sind. Die Bremsscheibe ist mittlerweile etwas dünner geworden, allerdings hat sie am Rand einen kleinen Grat, der beim Einbau etwas stört. Mit einer Flex und weicher Pappscheibe
war der Grat schnell vorsichtig abgeschliffen. Doch auch jetzt paßten die Beläge nicht in die Zangen, ich mußte zwei Zehntel mm mit mittlerem Sandpapier auf einem Schleifblock vorsichtig abnehmen,
bis die Beläge dann saugend in die Zangen glitten. Die Bremswirkung ist erstmal noch ziemlich Käse, aber das is ja ein bekanntes Phänomen, daß die Beläge erst ein
vernünftiges Tragbild aufbauen müssen, bevor sie richtig beißen. Aber der Druckpunkt mit der neuen Handbremspumpe ist phänomenal, kann ich wirklich nur jedem empfehlen! Ich freue mich auf die ersten Touren!
 Januar 2006:
 Der Umbau auf eine andere Handbremspumpe wird konkret in Angriff genommen. Habe mich nach langer Recherche für eine
Lucas/TRW MCZ Radialbremspumpe mit 19mm Kolbendurchmesser in der Straßenversion mit langem Handgriff entschieden. Ich erhoffe mir davon ein Ende der Lufteinschlüsse bei
sportlicher Fahrweise und eine härtere Bremse. Die Pumpe ist so gerade noch erschwinglich und kommt mit einer ABE für eine FJ1200. Damit konnte ich meinen lokalen TÜV-Prüfer davon überzeugen, den Einbau an
meinem Cometen einzutragen. Schauen wir mal, derzeit wird der Anbau geplant und gebastelt.
Im Juli 2005:
 Eine mehrtägige Moppedtour zu einem Ex-Kollegen in die Schweiz bildet den zweiten Höhepunkt der Saison. Wir verbringen
eine wunderbare Zeit mit unseren Freunden und mit der Comete. Die Woche vergeht ohne irgendwelche Komplikationen oder Defekte, das Dreirad fährt einfach phantastisch, ich bin mal wieder völlig begeistert. ;-)
 Auf der Rückfahrt von der Schweiz-Tour fahren wir das erste von mir mit angeleierte und von Zweirad Norton ausgerichtete deutsche Side-Bike-Treffen an und
genießen das familiäre, gemütliche und schöne Treffen. Auf dem Bild findet ihr die Nase meines Cometen an vierter Stelle von vorn aus gesehen. Auf der Website der
Side-Bike-Mailingliste gibt’s noch mehr Fotos.  13.5.2005:
 km-Stand 43700: Die Südfrankreichtour ist
vorüber. Währenddessen hatte ich wieder Luft im vorderen Bremskreis. Entlüften (siehe rechts) brachte Abhilfe, aber ist auf Dauer dann doch lästig. Ich trage mich mit dem Gedanken, eine radiale Bremspumpe mit
abgesetztem Vorratsgefäß am Lenker zu verbauen, damit die Bremse in flotten Linkskurven keine Luft mehr zieht. Uli Jacken ist
auch der Meinung, daß das helfen könnte. Dabei kann man dann ja direkt eine mit einem etwas größeren Kolbendurchmesser nehmen. ;-) Die ersten Nachforschungen dazu laufen ab heute.
 Vorn und rechts sind die Uniroyal Rallye 680 fertig und vor dem TÜV (fällig seit Mai) müssen die unbedingt gewechselt werden. Blöderweise war mir bei der
Reifensuche letztens entgangen, daß ich doch H-Reifen fahren muß, die T-Reifen sind nicht ausreichend. Eine neue Recherche führt mich zu den Toyo RoadPro 610 (siehe
rechts), die ich schon hinten fahre, diesmal allerdings in 175er Breite. Ich will das mal ausprobieren, was für Veränderungen das bringt. Erste Fahrten auf Landstraßen in der näheren Umgebung ergeben kaum spürbare
Unterschiede, jedenfalls keine Verschlechterungen.
TÜV ohne Probleme bestanden. Der Prüfer bei der Dekra in Viersen war völlig aus dem
Häuschen, sowas sähe man ja nicht alle Tage und alles wär’ so schön gemacht und das wär’ ja ein toller Umbau usw. Der hat sich noch nichtmal getraut, die Bremsprüfung selbst
durchzuführen. ;-) Nach einiger Fachsimpelei sehr zum Unbill der hinter mir wartenden Kunden war die Plakette nur noch Formsache und um 33,- € ärmer düste ich vom Hof. ;-)
 10.3.2005:
km-Stand 41000, Saison-Anfang. Endlich ist das Wetter mal ein wenig besser und ich schaffe es, das Gespann von meiner alten Wohnung nach Viersen zu holen. Seit Mitte Januar
bis jetzt war immer entweder Regen oder Frost, Schnee, Eis, Sauwetter halt, viel Salz auf den Straßen. Kein Wetter für mein gutes Stück. ;-) Heute ist es knapp frostig, aber sonnig. Die
neue Garage ist eingerichtet und bereit für die Comete. Der Schuppen, in dem sie überwintert hat, war nicht ganz dicht und sie sieht schlimm verdreckt aus. Außerdem habe ich den
Ölwechsel schon länger geschludert und muß den unbedingt machen. Auch die Batterie ist hinüber und muß dringend getauscht werden.
Neue Blei-Gel Batterie für 53,90 € inkl. Versand bei ebay ersteigert, sie kam in wenigen
Tagen, ist völlig wartungsfrei und kommt mit einem konfektionierten Säurepack, sie paßt genau in das originale Batteriefach mit den original Anschlüssen. Das ist mal besser als die
Kompromisse und Basteleien, die man bei einer Hawker Batterie eingehen bzw. durchführen
muß. Mit der neuen Batterie springt sie nach fünf Monaten Standzeit nach einer Minute orgeln widerwillig an, nach einer Minute läuft sie wieder richtig schnurrig rund.
 Nach einer kurzen Warmlaufzeit fahre ich mit ihr zum Rössig und er macht eben einen Ölwechsel (28,- € für Öl und Arbeit). Ging völlig
unkompliziert und ohne Termin. Goil. Jetzt kann ich endlich wieder ohne schlechtes Gewissen drauflos brummen. Noch kurz Luftdruck kontrolliert (kaum was verloren während der Standzeit) und auf geht’s. Eine
schöne Tour durch die knackig kalte Landschaft bis nach Hause rundet den Tag ab und abends komme ich glücklich an der Garage an, wo ich ein wenig räumen muß, um sie mit den beiden Fahrädern, den beiden Africa Twins und der Transalp (nicht alles meine Kisten) in die Garage zu zwängen. ;-).
 6.10.2004:
 Saisonkennzeichen (habe mich nun für
3/10 entschieden) ist drauf, Mann ist das breit. 28cm ist schon häßlich.
Schöne Saison-Abschlußtour in die Pfalz
gemacht, bei herrlichstem Wetter durch Weindörfer und kleine, kurvige Straßen. Leider war ich auf der An- und Heimreise nur allein unterwegs. Zwischendurch wurde die Vorderbremse extrem weich, fast bis
zur Wirkungslosigkeit. Durch Entlüften der Bremse (Bericht und Tipps dazu auf einer eigenen Seite) konnte das Problem beseitigt werden.
Die Comete läuft nun schon seit 18000 km ohne Ölwechsel. Ich habe ein ziemlich
schlechtes Gewissen. Trotzdem werde ich den überfälligen Ölwechsel erst im Frühjahr machen, damit sie dann mit frischem Öl durchstartet.
Die Batterie ist echt im Eimer. Wenn das Mopped zwei Wochen steht, dann springt sie nicht
mehr an. Sogar bei warmer Maschine kann sie manchmal nicht den Motor drehen, wenn gleichzeitig die Beleuchtung an ist. ;-) Im Frühjahr muß die echt mal gewechselt werden.
Ansonsten läuft die Comete wie Sau. Alles ist einfach nur geil, sie ist schnell, stark, leise, agil
und elegant, sie macht mir sehr viel Freude.
 25.8.2004:
 OpenBC Tagestour mit der Comete und Silvia im Boot mitgemacht, war Klasse! ;-)
die professionellen
Doppelklebebänder unter den Baehr Bedien- elementen halten schon seit langem nicht mehr. Ich hatte nun von Baehr welche nachbestellt und vor dem Anbringen die alten Klebeflächen erstmal ordentlich entfettet. Sieht
gut aus erstmal.
Verschiedene Versuche mit einem MP3-CD-Player scheitern erstmal, weil man für vom
Bordnetz gespeiste externe Audio-Quellen ein entkoppeltes Verbindungs-Kabel von Baehr braucht, welches das Audio-Gerät mit dem Audio-Eingang der Tiro Plus verbindet. Nachdem
das dann beschafft wurde, klappt das auch mit dem MP3-Player, wenn er am Bordnetz hängt.
Problem mit der Batterie, beim Testen bricht die Spannung teilweise soweit ein, daß die Tiro
versagt. Die Batterie muß sicherlich irgendwann mal getauscht werden und ich hatte sie nicht am Ladegerät. Ich brauchte eine Stunde des Herumprobierens, bis ich darauf gekommen bin (grmbl!).
Diverse Versuche mit einer Nokia Aktiv-Halterung für das Handy an der Tiro Plus scheitern
erstmal an falschen Pinbelegungen und auch an dem gleichen Entstörproblem wie beim MP3-Player, obwohl hier das richtige entstörte Kabel am Start ist. Das muß ich irgendwann
mal in Ruhe anpacken. Der Nokia Handyadapter für die passive Freisprecheinrichtung war etwas ausgeleiert, konnte aber durch vorsichtiges Biegen der Federklammern wieder instand gesetzt werden.
Doppelkarte von der HUK besorgt für ein Saison-Kennzeichen, ich überlege noch, von
wann bis wann ich das ausstellen lassen soll, aber die Comete soll nicht mehr durch Salz, ich spare ein wenig an den Versicherungsbeiträgen und die Kids sollen nicht mehr so frieren wie in
dem letzten Winter. Wenn die den Spaß am Gespannfahren verlieren, dann kann ich mir das abschminken, daß die nochmal auf Treffen mitfahren.
nach der Tour das Gespann nochmal so richtig ordentlich gewaschen, sieht geil aus. ;-)
 20.7.2004:
Bei 36890 km wurde ein neuer Hinterradreifen montiert, der alte war fast runter und hätte
die geplante Tour zum Hammeltreffen nicht mitgemacht. Somit hat der Reifen 8800 km gehalten. Das Wechseln ging völlig problemlos, auch die Demontage und Montage des
Hinterrades, wobei man die komplette Hinterradbremse zerlegen und demontieren muß. Naja, nach dem dritten Mal hat man Routine und der neue hydraulische Wagenheber bewährt sich da prima. ;-)
 19.6.2004:
Die Comete ist wieder zuhause, hat einen neuen, nunmehr an mehreren Stellen verstärkten Tragarm ;-) und ich bin um einen netten Streifen Geld ärmer... :-(
 8.6.2004:
 Südfrankreich-Urlaub abgebrochen, weil mir in Nizza fast die Vorderradaufhängung abgebrochen ist. Durch ein merkwürdiges Klappern am Vorderrad wurde ich
darauf aufmerksam, zum Glück rechtzeitig, der obere Tragarm fing bereits an sich zu verbiegen. Nicht auszudenken, wenn das in flotter Fahrt auf einem Paß durchgebrochen wäre. Der ADAC hat das Gespann bei Uli Jacken
abgeliefert und nun schauen wir mal, was draus wird, ich hoffe auf eine kulante Regelung durch Side-Bike, aber auf den Arbeitskosten werde ich wohl in jedem Falle sitzenbleiben... :-( Und
das EffJott-IG Biggeseetreffen kann ich auch abschreiben.
 23.5.2004:
neuer Beiwagenreifen bei km-Stand 23600 montiert. Der alte war nach ca. 8500 km kurz
vor der Verschleißgrenze und hätte die geplante Südfrankreichtour niemals überlebt. Bin mal gespannt, wie lange der neue mit der etwas veränderten Vorspur überlebt.

12.5.2004:
nach dem Pro Side-Car
Sicherheitstraining sind wieder 1500 km mehr auf der Uhr und die Comete rennt wie der Teufel. ;-) Diesmal sind nur einige Kleinigkeiten zu machen:
Die Doppelklebebänder der Befestigung für die Baehr-Bedienelemente geben auf, da habe ich mal was professionelles vom
VW-Händler um die Ecke genommen ;-).
Der Beiwagen läßt an einigen Stellen rechts oben an der Innenraumlampe und an der
Befestigung der rechten Gasdruckfeder und am Schalter für’s Licht Wasser rein, und nicht wenig. Hier muß ich das Ding mal abdichten.
Die Heizgriffregelung wurde mit ein wenig Fett gegen Feuchtigkeit geschützt.
Das Gespann wurde nochmal ordentlich gewaschen, das sah nach dem Regenwochenende echt Scheiße aus. ;-)
Ölverbrauch konstant ca. 1/4 l auf 1000 km, Benzinverbrauch ca. 9l/100 km bei zügigem gemischten Betrieb. Damit kann man zufrieden sein, denke ich. Ich hatte Schlimmeres
befürchtet.
Der Beiwagenreifen verbraucht sich ca. doppelt so schnell wie der Vorderreifen (gleiches
Fabrikat, gleichzeitig montiert). Der Beiwagenreifen hat bei km-Stand 31400 mit 3mm ca. 2mm weniger Profil als der Vordere und ist rechts etwas mehr abgelaufen als links... Habe
nach einem Tipp einiger Leute experimentell mal die Spurstange, die vom Vorderrad zur Beiwagenlenkung geht, um zwei Gewindegänge verlängert und die Vorspur damit verringert).
Das Gespann zieht weiter so nach links wie vorher, unter Beladung allerdings etwas nach rechts, das ist neu. Mal weiter beobachten.
 5.5.2004:
Kette gewechselt (km-Stand 29970). Mann, was für eine Aktion. Nie wieder mache ich
sowas unter Zeitruck. Die Kette machte deutliche Knackgeräusche und morgen will ich auf das Pro SideCar-Training und habe deswegen keine Zeit nach hinten. Erstmal fing das damit an,
daß man für das Lösen des vorderen Ritzels eine 36er (!) Nuß braucht. Tolle Wurst, wer hat denn sowas zuhause rumfliegen? Mein Schrauber jedenfalls nicht. Ein Freund vom Stammtisch
hatte dann sowas und war so nett, das Ding direkt vorbeizubringen. Dann klappte das mit dem Vernieten nicht, weil wir nur einbilliges Vernietwerkzeug von Louis hatten... Bin erstmal mit
einer provisorisch vernieteten Kette nach Hause gefahren und werde dann morgen früh vor der Abreise zum Sicherheitstraining bei meinem Schrauber um die Ecke vorbeifahren und die Kette
“mal eben” richtig vernieten lassen. Das nächste Mal wird das ordentlich geplant und nicht unter Zeitdruck gemacht. Außerdem will ich dann die auch gleich Schwingenlagerung zerlegen und pflegen.
Für die Statistik: Habe diesmal die von Side-Bike vorgeschriebene Übersetzung 18/40 eingebaut, serienmäßig von Yamaha wäre für die FJ1200 damals 17/39 gewesen. Die Kette
muß für die Side-Bike-Übersetzung 112 Glieder (statt 110) haben. Die alte Kette hatte vorne deutliche Haifischzähne und war allerdings nicht gelängt, zumindest konnte man sie hinten nicht
vom Blatt abheben. Die neue ist eine Ultra-verstärkte X-W Ring Kette und sollte hoffentlich länger halten.

3.5.2004:
Eine längere und sehr schnelle Harztour (nur Landstraßen bei einem 70er Schnitt unter weitgehender Einhaltung
der Verkehrsregeln) ist vorbei. Rechts sind wir auf der Gierseilfähre über die Weser Gewissenruh bei Uslar, die ohne Motor an einem quer über die Weser gespannten Stahlseil hängend von der Strömung angetrieben
wird. Sehr romantisch. ;-) Nach der Tour gibt’s einige Neuigkeiten:
in den Linkskurven walkt mein Beiwagenreifen recht heftig, wenn der beladen ist (allerdings
nur mit Gepäck im Kofferraum, keine Personen) sagen die Hinterherfahrenden. Ich habe da 2.2 bar drin gehabt. Werde mal versuchen, wie sich das mit 3 bar fährt.
KM-Stand 29.800 km: Die Comete braucht ein wenig Öl. Ca. ein viertel Liter auf 1000 km.
Für einen luftgekühlten Motor mit seinen größeren Toleranzen ist das erlaubt. Keine sichtbaren blauen Nebel hinter dem Mopped (von Hinterherfahrenden berichtet).
Die Kette hat am Abend des zweiten Tages sehr häßliche Knackgeräusche beim Umlaufen
gemacht, als wenn ein oder zwei Glieder nicht richtig auf ein Kettenrad auflaufen würden. Da war es etwas naß auf der Straße. Die Kettenspannung war in Ordnung. Ich habe bei einer
Sichtprüfung keinen Riß oder Anriß eines Kettengliedes finden können. Am nächsten Tag bin ich dann vorsichtig weitergefahren, wir mußten ja nach Hause. ;-) Dabei war das laute
Knacken allerdings dann weg, ich hatte nur ein regelmäßiges Surren, welches halt mit dem Kettenumlauf zu hören war. Die Schmierung war die ganze Zeit in Ordnung (McCoi
Kettenschmiersystem) Die Kette ist nicht gelängt, ich kann sie hinten vom Kettenblatt nicht abziehen. Sehr merkwürdig, das Ganze. Jedenfalls fliegt sie in den nächsten beiden Tagen
runter und wird in jedem Fall durch eine neue ersetzt.
Die Umgebungs- und Beiwagen-Temperatur-Anzeige ist ausgefallen. Immer dieser billige
Baumarkt-Scheiß. Werde die demnächst versuchen, zu reparieren, ansonsten -> Tonne.
Die Heizgriff-Regelung spinnt nach einer Moppedwäsche ein wenig rum. Nach einer kurzen
Einstellfahrt ist sie trocken und funktioniert wieder einwandfrei. ;-) Muß die Poti-Achse mal mit eine wenig Fett wasserfester machen.
 27.4.2004:
Einige kleinere Wartungs- und Reparaturarbeiten ausgeführt:
Kette etwas lockerer gespannt, hatte ich nach dem Reifenwechsel letztens etwas zu stramm
gehabt. Nun ist das leichte Knacken beim Beschleunigen wieder weg. ;-)
Neuen McCoi Prozessor eingebaut, der ein speziell modifiziertes Programm hat, damit die
Ölmenge an die kleinen Räder angepaßt wird. Die 13” Comete-Räder liefern zuviele Impulse für den McCoi, so daß die Kette zuviel geschmiert wird. Nun habe ich ein Programm, bei dem das kompensiert wird.
Den hinteren linken Mini-Blinker erneuert, Anke hat den beim Rangieren in der Garage abgebrochen. ;-)
Gespann mal wieder gewaschen. Habe noch nie so häufig mein Mopped gewaschen, aber
das Dreirad sieht dreckig einfach Käse aus. ;-)
Mehrere kleinere Cometentouren gemacht, diesmal ohne besondere Zwischenfälle. ;-)
 16.4.2004:
 Hinterrad ausgebaut, um den Reifen zu wechseln. Dabei festgestellt, daß das Lager im Kettenradhalter leicht rubbelt beim Drehen. Felge auf Risse kontrolliert - alles einwandfrei. Direkt
drei neue Lager 6305 beidseitig gekapselt gekauft und bei km-Stand 28100 einbauen lassen. Dann den neuen Toyo RoadPro 610 hinten draufmontiert und den ganzen Spaß wieder eingebaut.
Der McCoi ölt vermutlich zuviel, jedenfalls war die Felge nach der Ostertour ziemlich
eingesaut. habe den Hex-Schalter mal von 8 auf F verstellt, jetzt ölt der McCoi nicht mehr alle 4,8km, sondern alle 6,3km. Das ist immer noch zuviel vermutlich und ich habe Steffen mal
angeschrieben, ob er mir nicht ein spezielles Programm brennen kann für meine kleinen 13-Zöller Reifen. ;-) Durch den kleinen Umfang ist der Wegstreckenverstellbereich des McCoi nicht mehr in Ordnung.
Die FJ scheint ein wenig Öl zu brauchen, jedenfalls ist nach der Ostertour die
Niveau-Anzeige bei jeder kleinen Linkskurve an. Habe mal einen Viertelliter Öl nachgekippt, aber es hat sich nicht viel gebessert. An dem Schauglas unten rechts am Motor kann ich beim
besten Willen nix sehen, auch mit Spiegel und Beleuchtung nicht. Ich verstehe nicht, was man da erkennen soll. Werde mich da morgen nochmal drum kümmern. Außerdem muß das
Gespann mal wieder gewaschen werden... ;-) Die Öltröpfchen vom zuviel ölenden McCoi versauen einem das komplette Heck. ;-)
 9.-12.4.2004:
Ostertour in’s Altmühltal - 1600km ohne besondere Vorkommnisse. Danach war der
Hinterreifen endgültig abgenutzt und die Kette ein Stückchen länger. ;-) KM-Stand nachher: 28100.
 4.4.2004:
Lange Cometentour gefahren und die ersten Blessuren eingeheimst: Bei einer mißglückten
Schleuderwende ist das Hinterrad etwas aufgestiegen und somit der Beiwagen etwas abgetaucht und hat mit der Nase kräftig an der Straße geschrammt. Der Lack ist ab. ;-) Zum
Glück nur auf der Unterseite. Ich überlege jetzt allen Ernstes, da ein Schleifpad hinzubauen. Kümmer’ ich mich demnächst drum ;-)
 3.4.2004:
 nach einem langen Basteltag ist mal wieder Einiges passiert. Erstmal ist das Gespanndesign
drauf. Jetzt fehlt nur noch der böse Blick. Das sieht alles schon recht amtlich aus, eine Menge aktuelle Fotos gibt’s bei der Rundumsicht.
Funk ist eingebaut. Ich habe den Funk einfach in das Beiwagen- Handschuhfach mit dazu
gesteckt, die Antenne vorne auf den Beiwagen auf das Gehäuse des Standlichts geschraubt und das Bedienteil am Lenker erstmal lose festgemacht, weil das ja noch auf das Bedienteil für’s Radio draufkommt,
was aber noch in der Mache ist. Das wird dann vermutlich den Klemmbock vom Kupplungshebel ersetzen. Mal schauen, wie das klappt.
Dreiwege-Benzinhahn für den Zusatztank nochmal etwas versetzt, in der Stellung für den Motorrad-Tank schliff der Hahn am Seitendeckel.
Kleine Mini-Beule oben rechts am Tank etwas auspoliert. Keine Ahnung, was da passiert
ist, das muß irgendwann beim parken auf einem Treffen passiert sein. Ärgerlich.
 29.3.2004:
 Habe heute mal das Gespann ordentlich gewaschen und die Beiwagenfelge poliert... Das war mal 'ne
Sau-Arbeit. Das Louis Polierset kann man erstmal vergessen, das da beigelegte Wachs setzt sich in alle Macken und Kratzerchen und verdreckt die Felge, während die Unebenheiten nicht weggehen. Geholfen hat
dann das gute alte Autosol und ein normaler Lappen mit viel Kraft. ;-) nach einem erfolgreichen Test auf der Reifeninnenseite habe ich dann noch die Beschriftung des Beiwagenreifens mit einem weißen Reifenfarbstift
angemalt, das sieht bestimmt recht gut aus, wenn das Rad sich dreht. ;-)
Morgen kommt dann die Vorderradfelge dran. ;-)
 27.3.2004:
 In den letzten Tagen habe ich die angefangenen Bastelsachen fertig gemacht, Gepäckträger montiert,
Kartenleselampe, Bordsteckdose und Handyhalter komplett verschraubt und verkabelt. Jetzt fehlt nur noch der Funk und das Radio und das Design, sowie einige Kleinbaustellen. ;-)
Der Zusatztank ist ohne Beanstandungen vom TÜV abgenommen worden und eingetragen.
 Habe wieder einige nette Touren mit der Comete gefahren und sie macht mir viel Freude. Insbesondere die Kinder fühlen sich wohl
im Boot. Morgen geht es auf die erste lange Tagestour, wir wollen fit werden für Ostern, wo wir ja vier Tage in das Altmühltal wollen. Ich möchte die Kinder- krankheiten unseres Touren-Setups dann raushaben. ;-)
Heute beim Fahren von Solingen-Unterburg nach SG-Krahenhöhe einen engagiert fahrenden Solisten
verblasen. Der war in den Kurven wirklich ganz unten, aber ich hatte die Kids im Beiwagen und dann ist die Comete in den Kurven einfach kaum zu schlagen. ;-) GEIL!!!!
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