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6.7.5 Übergabe der Meßdaten zur weiteren Verarbeitung
Die Meßdaten werden von allen Meßmittel-Lese-Routinen
immer in den gleichen Speicherbereich geschrieben, so dass alle nachfolgenden Programmteile einfach darauf zugreifen können. Der Speicherbereich beginnt an der Adresse mit dem Lable SENDDTA (Sende-Daten) und ist mit
80 Bytes ausreichend gross reserviert. Die Daten enden immer mit dem ASCII-Zeichen CR, so dass alles, was hinter dem CR steht, als ungültig gilt und nicht verwendet werden darf. Die Routine, welche die ermittelten
Daten am Bildschirm anzeigt, bricht auch beim Lesen des CR mit der Anzeige ab und füllt den Rest der Eingabezeile mit Blanks auf, um den alten Meßwert vom Bildschirm zu entfernen. Anschliessend setzt sie als erstes
Zeichen im Sende-RAM ein CR, um anzuzeigen, dass die Daten schon angezeigt wurden, so dass neue Daten nur einmal (und nicht immer wieder) auf dem Bildschirm angezeigt werden.
6.7.6 Die Rückkehr zum MUX-Hauptprogramm ...
... ist trivial: Die Meßmittel-Lese-Routinen werden als Unterprogramme mit JSR ...
aufgerufen und werden also mit RTS wieder verlassen. Das MUX-Hauptprogramm übergibt dann die Kontrolle mit RTS an das Terminal-Hauptprogramm.
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