Diplomarbeit
Entstehung
Inhalt
Abkürzungen
Einleitung
Recherche
Konzept
Umgebung
Hardware
Software
Funktionsweise
Zusammenfassung
Anhang
Übersicht
Gruppierung
Recherche: Übersicht

2.2 Schnittstellen analoger Meßmittel

Schnittstellen analoger Meßmittel sind entweder Strom- oder Spannungs-Schnittstellen, wobei letztere eine kleinere Verbreitung haben, weil Spannungswerte nur schwierig über größere Entfernungen störungsfrei übertragen werden können und generell sehr anfällig für Störeinflüsse z.B. durch elektrische Streufelder grosser Maschinen oder von Kabeln, welche hohe Leistungen übertragen, sind und weil ausserdem durch ohm'sche Widerstände der Übertragungskabel Meßwertverfälschungen auftreten.

Bei Stromschnittstellen haben sich zwei Standards durchgesetzt. Für den Meßbereichsendwert wird bei beiden Methoden ein Stromwert von 20mA angegeben, für den Meßbereichsanfangswert werden einerseits 0mA, andererseits 4mA verwandt. Bei der zweiten Norm (4..20mA) kann an einem Stromwert von 0mA ein Bruch des Übertragungskabels erkannt werden. Stromschnittstellen sind weit verbreitet und sind unempfindlich gegenüber ohm'schen Serienwiderständen, welche zwar Spannungsabfall, aber keine Stromminderung erzeugen.

Nachteilig bei der analogen Übertragung von Meßdaten wirken sich Störspannungen durch elektrische und magnetische Felder, Drift der Meßwerte durch schaltungstechnische Probleme bei analogen Bauteilen (z.B. Verhalten bei Temperaturänderungen) und Quantisierungs- und Driftfehler bei einer anschliessenden Digitalisierung der Meßdaten aus.

Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit war jedoch auf digitale Meßmittelschnittstellen begrenzt, so dass analoge Schnittstellen hier nicht weiter behandelt werden sollen.

2.3 Schnittstellen digitaler Meßmittel

Seit immer mehr Meßdaten nicht erst analog gemessen und dann digitalisiert werden, sondern direkt mit digitalen Sensoren gearbeitet wird (z.B. Inkrementalgeber induktiver, optischer und kapazitiver Bauart), verfügen auch immer mehr Meßmittel über digitale Datenausgänge. Die Vorteile liegen auf der Hand: nach einer entsprechenden Pufferung der Signale im Empfänger stehen die Meßdaten bei einer korrekten Dimensionierung des Systems weitgehend fehlerfrei zur Verfügung. Weitgehend deshalb, da digitale Schnittstellen meist auf einer Übertragung von Spannungswerten basieren, welche prinzipiell mit den in 2.2 genannten Problemen (Störspannungen) behaftet sind. Diese Probleme kann man jedoch minimieren, indem man eine Eingangsschaltung mit Schmitt-Trigger-Verhalten vorsieht, welche das Eingangssignal bei geschickter Wahl der Lage des Triggerpegels eindeutig wieder rekonstruiert.

Folgende Grafik soll diesen Sachverhalt verdeutlichen:

Signalformen bei der Übertragung digitaler Signale

Abb 1: Signalformen bei der Übertragung digitaler Signale

Das oben rechts angedeutete Meßmittel sendet digitale Daten als Spannungssignale, deren Oszillogramm als Ausschnitt links im Bild oben dargestellt ist. Nach der Übertragung der Daten über das Kabel zwischen dem Meßmittel und dem nachgeschalteten DatenEmpfänger ist das Signal durch Überlagerung von Störspannungen in der Form wie im mittleren Oszillogramm verzerrt. Durch die Lage des Triggerpegels des Schmitt-Triggers in der Empfänger-Eingangsschaltung werden alle Pegel des Datensignals, welche höher als der Triggerpegel liegen, als logisch "1" interpretiert, während alle Pegel, welche darunter liegen, als logisch "0" erkannt werden. Man erkennt leicht, dass das Datensignal in einwandfreier Form rekonstruiert werden konnte und trotz hoher Störpegel auf der Übertragungsstrecke die Daten unverfälscht weiterverarbeitet werden können. Da die Störpegel, welche in der Praxis auftreten, in den meisten Fällen niedriger sind als die hier beispielhaft aufgezeichneten, arbeitet dieses Verfahren im allgemeinen sehr sicher. Für die Aufbereitung der Datensignale sind integrierte Schaltkreise (IC's) verfügbar, welche alle Schaltungsteile zur Erledigung der oben genannten Aufgabe in einem Gehäuse vereinigen.

Durch die relativ hohe Datensicherheit und Unkompliziertheit der digitalen Übertragungstechnik (keine Abgleich- und Justierarbeiten erforderlich, wenn Standard-Spannungspegel und Standard-Bauteile verwendet werden) hat sich dieses Verfahren zur Übermittlung von Meßdaten weitgehend durchgesetzt. Man unterscheidet zwei grundlegend verschiedene Übertragungsmethoden: Die serielle und die parallele Übertragung von Daten.


2.3.1 Parallele Schnittstellen

Parallele Schnittstellen digitaler Meßmittel übertragen die digitalen Daten auf mehreren verschiedenen Leitungen gleichzeitig nebeneinander. Dadurch erhält man eine gegenüber der seriellen Datenübertragung um den Faktor n erhöhte Datenübertragungsrate, wobei n die Anzahl der zur parallelen Datenübertragung verwendeten Datenleitungen ist. Bei BCD- (Binary Coded Decimal) codierten Daten werden meist vier, bei ASCII- (American Standard Code for Information Interchange) codierten Daten werden meist acht Leitungen eingesetzt. Um denselben Faktor, mit dem sich die Datenübertragungsrate erhöht, erhoeht sich natürlich auch der Aufwand der Sende- und Empfänger-Schaltungen, da diese jeweils n-mal vorhanden sein müssen. Bezüglich der Anzahl der Datenleitung und der Übertragungsprotokolle gibt es die unterschiedlichsten Normen und Konfigurationen. Wenn man die als Busstruktur (Auswahl der Empfänger und Sender durch Adress- und Handshake-Signale, Multi-Sender-Systeme) organisierten Systeme noch mitbetrachtet, so kommt man zu einer unüberschaubaren Vielzahl von bestehenden Systemen zur parallelen Übertragung von Daten.

Auch hier war die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit erneut begrenzt auf digitale serielle Meßmittelschnittstellen, so dass parallele Schnittstellen hier nicht weiter behandelt werden sollen.

2.3.2 Serielle Schnittstellen

Um den Hardware-Aufwand bei der Übertragung von Meßmitteldaten gering zu halten und weil die Vorteile der hohen Übertragungsgeschwindigkeit für Meßdatenübertragung von Meßmitteln zu DV-Systemen meist nicht benötigt werden (es fallen einfach nicht so viele Daten pro Zeiteinheit an), werden bei Meßmitteln fast ausschliesslich serielle Schnittstellen verwendet.

Serielle Schnittstellen zeichnen sich dadurch aus, dass die Daten nur auf einer einzigen Signal-Leitung übertragen werden. Da jedoch viele Meßmittel noch diverse Steuerleitungen benötigen und meist auch eine Takt- (Clock-) Leitung zur Synchronisierung der seriellen Daten verwenden, wird man mit einer einfachen Eingangsleitung meist nicht auskommen, will man Daten eines seriellen Meßmittels empfangen.

Man kann grundsätzlich zwei Typen von seriellen Schnittstellen unterscheiden:

Bei den synchronen seriellen Schnittstellen existiert zusätzlich zu der Datenleitung, auf der nacheinander die Meßdaten übertragen werden, eine Taktleitung, deren Signal genau definiert, zu welchem Zeitpunkt das auf der Datenleitung anliegende Signal gültig ist. Das Datensignal ist dann eine genau festgelegte minimale Zeitspanne vor und hinter dem Wechsel des Taktsignals stabil und muss in dieser Zeit gelesen werden. Zu einem anderen Zeitpunkt als dem hier beschriebenen ist der Wert des Datensignals nicht definiert und kann bei der Auswertung falsche Ergebnisse liefern.

Das Lesen von synchronen seriellen Schnittstellen ist relativ einfach, so lange sie nicht zu schnell getaktet werden. Die Taktfrequenz des lesenden Mikroprozessorsystems muss mindestens so hoch sein, dass es immer (auch unter ungünstigen Umständen, z.B. bei einem zeitlich ungünstigen Eintreffen des Taktimpulses) möglich ist, auf einen Wechsel des Taktsignals noch in der garantierten Mindestzeitspanne zu reagieren und das Datensignal zu lesen und abzuspeichern.

Beispiel: Es sei das Datensignal bei einer steigenden Flanke (Übergang vom niedrigeren auf den höheren Spannungspegel) auf der Taktleitung stabil. Zum Einlesen der Daten muss man lediglich ständig die Taktleitung abfragen, ob ein Wechsel des Taktsignals von "0" auf "1" erfolgte (steigende Flanke). Sobald dieser Zustand festgestellt wurde, muss das Signal auf der Datenleitung gelesen und abgespeichert werden. Anschliessend prüft man, ob das Taktsignal wieder auf "Low" gegangen ist und beginnt erneut, die Taktleitung abzufragen. Diesen Vorgang wiederholt man so oft, bis dass die vorher vereinbarte Anzahl an Datenbits gelesen wurde oder eine sog. Timeout-Zeit verstrichen ist, nach der mit einer Fehlermeldung abgebrochen wird.

Bei den asynchronen seriellen Schnittstellen sind einige Besonderheiten zu beachten. Als wichtigstes Element der asynchronen seriellen Datenübertragung ist die Geschwindigkeit zu erwähnen, mit der die Daten übertragen werden. Die Einheit der digitalen Datenübertragungsgeschwindigkeit ist das Baud, es entspricht der Übertragung von einem Bit pro Sekunde (dies gilt allgemein, also gleichwohl für synchrone als auch asynchrone Datenübertragung). Die Datenübertragungs-Geschwindigkeit (meist auch Baudrate genannt) muss bei asynchronen Schnittstellen bei Sender und Empfänger gleich sein, da sonst die Daten falsch übertragen werden. Es existiert im Gegensatz zu den synchronen Schnittstellen keine Taktleitung zur Synchronisation der an der Datenübertragung beteiligten Teilnehmer. Weiterhin ist ein Ruhepegel auf der Datenleitung definiert, welcher nach jeder Übertragung einer kleinsten Informationseinheit, welche meist aus einem Byte besteht (1Byte = 8Bit) wieder eingenommen wird. Diese kleinste Informationseinheit ist nicht mehr teilbar, es werden immer mindestens soviele Daten übertragen, wie in eine Informationseinheit hineinpassen. Zusätzlich zu den eigentlichen Daten werden noch Steuerbits auf der Datenleitung mitgesendet, welche für ein korrektes Timing (Zeitverhalten) des Empfänges sorgen.

Die bekannteste Vertreterin dieser Art ist die RS232 - V.24-Schnittstelle, die man wohl als die am meisten verbreitete serielle Schnittstelle bezeichnen kann.


2.4 Aufstellung aller untersuchten Meßmittelschnittstellen

Am Anfang dieser Diplomarbeit stand eine umfangreiche Untersuchung der verschiedenen Schnittstellen digitaler Meßmittel, wobei Datenblätter, Prospekte, Produktbeschreibungen aller Art, angeforderte Bedienungsanleitungen und Schnittstellenbeschreibungen als Arbeitsgrundlage dienten. Als Ergebnis dieser ersten Untersuchungen entstand die folgende Auflistung der untersuchten Meßmittelschnittstellen, welche zwar keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber doch einen relativ grossen Prozentsatz der am Markt für digitale Messmitel befindlichen Geräte darzustellen scheint.

Viele Meßmittel werden ausser vom Originalhersteller auch eventuell unter anderem Namen von Zweitanbietern verkauft. Meist ist ein solches Lizenzgerät sofort am mit dem Originalgerät übereinstimmenden Aussehen zu erkennen, oft versenden diese Zweitanbieter auf Anforderung auch Produkt-Informationen des Originalherstellers, welche noch dessen Firmensignet aufweisen. Wenn ein Gerät sich eindeutig als ein solches Lizenzgerät herausstellte, so ist es aus Platzgründen nicht noch einmal in die Tabelle aufgenommen worden.

Im Rahmen der Voruntersuchungen wurden derart umfangreiche Unterlagen bearbeitet, dass dabei ein eigens zu diesem Zweck angelegter Aktenordner nur mit Schnittstellenbeschreibungen gefüllt wurde. Da diese Beschreibungen den Rahmen dieser Dokumentation doch etwas sprengen würden, sei hiermit auf diesen Ordner für weitere Details verwiesen. Da die gesamte Diplomarbeit im Hause Brankamp erstellt wurde, ist es zusätzlich aus Geheimhaltungsgründen verständlich, dass nicht alle Erkenntnisse der Schnittstellen-Untersuchungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. So findet sich in der hier folgenden Aufstellung auch nur das Wesentlichste zu den einzelnen Schnittstellentypen. In den folgenden Kapiteln werden diese Schnittstellen zu Gruppen zusammengefasst und für jede Gruppe dann eine charakteristische Schnittstelle an einem Beispiel genauer beschrieben.

Die Nummern in der ersten Spalte der Tabelle beziehen sich auf den oben erwähnten Ordner, in dem die Schnittstellen nach einem Nummernsystem sortiert wurden. Da sich im Verlauf der Untersuchung die Reihenfolge und Systematik der Schnittstellensortierung aufgrund aktueller Untersuchungserkenntnisse laufend änderte, erscheint die Numerierung nicht fortlaufend.


Aufstellung aller untersuchten Meßmittelschnittstellen

Nr.

Hersteller

Meßmittel

Schnittstelle

Bemerkungen

5a

Heidenhain

Zähler-Anzeigegeräte

RS 232

 

8

Equotip

Proceq Härtemesser

RS232

 

11

Schatz

Drehmomentmesskoffer

RS232

 

20b

Fischer

Drehmomentmeßkoffer Eddy/Magna/Multi

RS232

 

23

Wolpert

Messrechner

RS232

 

30b

Technoterm

stationäre Meßmittel

RS232, BCD

 

33

Hommel

Hommel-Tester Oberflächenmessung

RS232

 

35a

Tesa

Interface für Meßmittel

RS232

 

38

Sartorius

Laborwaagen

RS232

 

39

Dataogic

Barcodeleser

RS232

 

9b

Kordt/Compac

MUX für Anzeigegeräte

RS485, optional RS232

 

9

Kordt/Compac

Lehren-Anzeigegeräte

RS232

Pegel 0..2,4V

9a

Kordt/Compac

optischer Messtaster

RS232

Pegel 0..2,4V

14a

Kröplin

Messuhren ELI-ELOtes

RS232

Pegel 0..5V

16b

Helios/Käfer

Messuhr MFT 30

RS232

Pegel 0..6V

20a

Fischer

Schichtdicken-Messer MP3

RS232

Pegel 0..5V

22b

Erichsen

tragbarer Kraftmesser

RS232

Pegel 0..3V

31

Moore&Wright

geometr. Meßmittel

RS232

Pegel 0..3V

35b

Etalon (Hahn&Kolb)

Digit-Cal Caltronic

RS232

Pegel 0..5V

35c

Etalon (Hahn&Kolb)

Introspel Triomatic

RS232

Pegel -4..+4V

7

Sylvac

geometrische Meßmittel

Sylvac

 

12

Presser

geometrische Meßmittel

Sylvac

 

17

Mauser

geometrische Meßmittel

Sylvac

 

26

PAV

geometrische Meßmittel

Sylvac

 

29

Mahr

geometrische Meßmittel

Sylvac

 

16a

Helios

Serie -digit

ähnl. Sylvac

schnellerer Takt

16c

Helios

geometrische Meßmittel

Helios digitrix

 

32

Mitutoyo

geometrische Meßmittel

Digimatic

 

5b

Heidenhain

Zähler-Anzeigegeräte

BCD

 

7b

Trimos

Vertikaltester

BCD seriell

0..5V

15

Pretec

geometrische Meßmittel

BCD seriell

0..5V

14b

Kröplin

Messtaster ET25

16 Bit seriell

Binärausgabe






2.5 Gemeinsamkeiten der beschriebenen Schnittstellen

Gemeinsam ist allen Schnittstellen, dass es sich dabei um Spannungs-Schnittstellen handelt. Strom-Schnittstellen sind bei digitalen Meßmitteln ungebräuchlich. Des weiteren liegen die Spannungen der Schnittstellen in etwa in dem Bereich von -5V bis +10V, so dass Spannungswandler-Schaltungen entfallen können. Die Geschwindigkeit der Datenübertragung der meisten Schnittstellen ist klein genug, dass man sie mit einem üblichen Mikroprozessorsystem, welches mit 1MHz getaktet wird, einlesen kann.   2.6 Unterschiede der beschriebenen Schnittstellen

Zuerst erfolgt natürlich die Unterteilung in asynchrone (meist RS232-) und synchrone (getaktete) Schnittstellen Die synchronen Schnittstellen können grob in zwei Gruppen aufgeteilt werden: Die langsamen (vom Prozessor per Polling einlesbaren) und die schnellen Schnittstellen. Unter dem Begriff Polling versteht man das immer wiederkehrende Auslesen eines bestimmten Peripherie-Eingangs, wobei auf ein bestimmtes Ereignis gewartet wird, z.B. auf eine Zustandsänderung auf dieser Peripherie-Leitung oder auf das Verstreichen einer bestimmten Zeit.

Zu den schnellen seriellen Schnittstellen gehört die Sylvac-Schnittstelle, welche mit einer Taktrate von etwa 125kHz getaktet wird und somit vom Prozessor nicht mehr direkt einlesbar ist. Die Mitutoyo Digimatic-Schnittstelle ist neben der Helios digitrix-Schnittstelle und den meisten anderen Schnittstellen von der Geschwindigkeit her so langsam, dass man sehr einfach die Daten per Polling erfassen kann, was bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 50kHz möglich ist.

Weiterhin findet man bei verschiedenen Schnittstellen oft unterschiedliche Spannungspegel für gleiche logischen Zustände, nicht immer wird mit Standard- (TTL-) Pegeln gearbeitet. Logische Zustände werden invertiert oder nicht invertiert übertragen, es werden positive und negative Spannungen verwendet.

Einige Probleme finden sich bei der Auslösung der Meßdatenübergabe. Meist muss die Auslösung potentialfrei gegen ein bestimmtes Potential oder Masse erfolgen, das auslösende Signal muss eine gewisse Mindestlänge haben und muss entweder vor der Meßdatenausgabe wieder auf Ruhepegel sein oder erst danach - jeder Meßmittelhersteller hat da eine eigene Lösung gefunden.

© 2001 Marcel Sieling, http://www.powerslider.de
   Ich freue mich immer über nette EMails, die ich gerne beantworte.